Grüne Verdrängungspolitik im Bergmannkiez

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher, und Kurt Wansner, Wahlkreisabgeordneter von Friedrichshain-Kreuzberg
Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher, und Kurt Wansner, Wahlkreisabgeordneter von Friedrichshain-Kreuzberg
Die Verkehrswende kann nur mit Beteiligung und Akzeptanz gelingen, aber sicher nicht durch Ausschluss der Berliner. Das grüne Bezirksamt von Friedrichshain-Kreuzberg hat mit seinen Plänen zur verkehrlichen Umgestaltung der Bergmannstraße erneut die Rechnung ohne betroffene Anwohner und Geschäftsleute und ohne Feuerwehr und Polizei gemacht. 

++ CDU-Fraktion kritisiert selbstherrliches Vorgehen des Bezirksamts

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher, und Kurt Wansner, Wahlkreisabgeordneter von Friedrichshain-Kreuzberg, erklären:

„Die Verkehrswende kann nur mit Beteiligung und Akzeptanz gelingen, aber sicher nicht durch Ausschluss der Berliner. Das grüne Bezirksamt von Friedrichshain-Kreuzberg hat mit seinen Plänen zur verkehrlichen Umgestaltung der Bergmannstraße erneut die Rechnung ohne betroffene Anwohner und Geschäftsleute und ohne Feuerwehr und Polizei gemacht.

Wohin so was führt, wissen wir seit den fragwürdigen Parkletts und dem Irrsinn mit Findlingen und grünen Punkten in der Bergmannstraße. Die Grünen betreiben damit im Bezirk selbst eine Verdrängungspolitik, die sie an anderer Stelle scharf kritisieren. Die Frage, wo Berliner bleiben sollen, die auf ihr Auto angewiesen sind, lassen sie unbeantwortet. Diese Zwangsbeglückung von oben ist zum Scheitern verurteilt.

Es ist bedauerlich, wenn Bezirksbürgermeisterin Herrmann nur nach der Pfeife ihrer Parteifreunde und von Rad-Lobbyisten tanzt. Sie trägt Verantwortung für alle im Bezirk. Ihr selbstherrliches Vorgehen ist keine Empfehlung für eine weitere Karriere in der Politik.“      

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